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Internationale Ermittlungen in einem vermuteten Fall von Management Fraud

Im Rahmen einer Beteiligungsprüfung ergaben sich Hinweise auf Management Fraud, mutmaßlich begangen durch einen leitenden Angestellten.


Prüfungsauftrag:

Der zu Grunde liegende Verdacht war, dass zu Lasten unseres Mandanten über eine Strohfirma Geschäfte abgewickelt wurden, denen keine oder nur eine unzureichende Gegenleistung entgegenstand.

Beschreibung:

Wir haben im Rahmen unseres Netzwerkes Hintergrundermittlungen im Nahen Osten über die in Frage stehenden Unternehmen anstellen lassen. Flankiert wurde dies durch klassische Prüfungshandlungen am Sitz einer anderen Gesellschaft in Deutschland, die wir durchgeführt haben.

Unsere Hintergrundermittlungen wurden durch einen dortigen Netzwerker, ebenfalls Certified Fraud Examiner, durchgeführt. Sie umfasste Informationen zur Gesellschaft in Form von Handelsregisterauszügen, Dokumentationen von Beschlüssen der Gesellschaft sowie des Jahresabschlusses.

Ebenso wurden die Kunden- und Lieferantenbeziehungen in ihrer Art und Intensität untersucht und Gespräche mit Anwohnern, ehemaligen Mitarbeitern und anderen Auskunftspersonen zur Gesellschaft geführt. Eine Inaugenscheinnahmen der Immobilie wurde mit beauftragt. Auf diese Weise konnten persönliche Veflechtungen identifiziert und bewiesen werden. Die Informationen wurden in einem Bericht unseres Netzwerkers niedergelegt.

Ergebnis:

Die Prüfungshandlungen in Deutschland sowie die Ergebnisse der Hintergrundrecherchen im Ausland wurden unserem Mandanten in Form eines Berichtes sowie mehrerer Memos übergeben. Sie dienten als Grundlage für die weitere juristische Auseinandersetzung.

Durchführung von Sonderuntersuchungen

In Form eines Outsourcing, d. h. einer vollständige Durchführung des Projekts

In Form eines Partnering, d. h. die gemeinsame Durchführung des Projekts zusammen mit Ihrer Internen Revision, Ihrer Unternehmenssicherheit und Ihrem Fraudmanager

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