Quelle: WIK - Zeitschrift für die Sicherheit der Wirtschaft, November 2007, S. 22 - 23
Inhalt: Geschäftsschädigende kriminelle Muster im Einkauf erhalten auf Grund der Internationalisierung der Unternehmen und der komplexen Lieferantennetzwerke eine zunehmende Bedeutung in ihrer Risikowirkung für den industriellen Einkauf. Weil Beschaffungsprozesse häufig mindestens 40 bis 60 Prozent der gesamten Geschäftsabläufe eines Unternehmens ausmachen, schaden Betrugsfälle in diesem Bereich dem gesamten Betrieb.
Fazit: Anti-Fraud-Management im Beschaffungsprozess bedeutet die Gesamtheit von Maßnahmen aus Prävention, Aufdeckung und Aufarbeitung. Hierfür stehen eine Vielzahl verschiedener bewährter Möglichkeiten zur Verfügung, die von verschiedenen Organisationen und Unternehmen eingesetzt werden können.