Quelle: PLUS - Produktion von Leiterplatten und Systemen, September 2007, Band 9, S. 1768 - 1769
Inhalt: Vier Prozent der von einer Unternehmensberatung befragten Unternehmen schätzen das Risiko krimineller Handlungen im Einkaufsbereich als hoch ein. Weniger als ein Drittel sind sich überhaupt der Gefahren in diesem Bereich bewußt. Die Beschaffungsverantwortlichen schätzen das Thema nicht wirklich richtig ein.
Interne Kontrollen können hier bereits mit wenig Aufwand verhindern, dass kriminelle Handlungsmuster umgesetzt werden können.
Fazit: Unternehmen können Risiken in Chancen verwandeln und ihre Prozesse nicht nur effizienter, sondern auch hinsichtlich einer Vermögenssicherung effektiv absichern. Hierzu empfehlen wir Unternehmen eine Bestandsaufnahme und eine laufende Überwachung des Einkaufsprozesses, um den dort angesiedelten Risiken adäquat zu begegnen.