The AuditFactory Newsletter 8/2012
 

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dies ist der Newsletter von The AuditFactory mit aktuellen Informationen zu Themen aus dem Bereich Internal Audit und Forensic Services.

 
  Inhaltsübersicht:
   
TAF Arbeitskreis tagt im Oktober in Königstein
Projektbericht: Erstellung eines wirksamen Code of Conduct
Übrigens: TAF zwitschert...
Freier Download: Fachartikel zu Integritätstests aus W & S 4/2012
Mitarbeiterkriminalität kostet Sie fünf Prozent Ihres Umsatzes
Updates in der TAF Datenbank für Interne Revisoren
Richter sagt, Stadt Dresden stümpert bei der Verbrechensaufklärung
 
 

TAF Arbeitskreis tagt im Oktober in Königstein

 
 

Am 12. Oktober treffen sich Gäste und Mandanten von TAF zum fachlichen Austausch. Wir haben an diesem Tag wieder interessante Referenten und Themen für Sie vorbereitet. Geplant sind folgende Schwerpunktbeiträge:

  • Control Self Assessments - Praxisüberblick zu einer Methodik für die Interne Revision (Claudia Runge, The AuditFactory)
  • Krisenkommunikation - Wie Unternehmen Complianceverstöße richtig kommunizieren (Thomas Empt, CNC Communications & Network Consulting)
  • Compensation Fraud - Praxiserfahrungen zu einem unbekannten Fraudschema - Erkennung, Ausermittelung und Vermeidung (Paul Donnelly, Skeptikos GmbH, Berlin)
  • Bürde oder Chance? - Verschärfte Sorgfaltspflichten für Industriebetriebe nach der GWG-Novelle (Elif Morgenroth, Managing Consultant in einer Beratungsfirma)
  • Einführung von Compliancesystemen: Wie sag' ich's meinem Stakeholder? (Thomas Empt, CNC Communications & Network Consulting)
  • Vorschau: Themen des nächsten Treffens, Wünsche der Teilnehmer, Allgemeine Diskussion

Hier gibt es noch mehr Informationen...

 

Projektbericht: Erstellung eines wirksamen Code of Conduct

 
 

Ein Mandant von TAF bat um die Erstellung eines wirksamen ethischen Kodex (Integritätsrichtlinie, Code of Conduct), um seinen Mitarbeitern eine Handlungsorientierung für ihren betrieblichen Alltag zu bieten.

Ein Verstoß gegen eine solche Richtlinie kann Sanktionen für die Mitarbeiter zur Folge haben bis hin zu Kündigungen oder weitergehenden juristischen Folgen etwa bei dolosen Handlungen. Anders ausgedrückt, fällt es Organisationen mit einer solchermaßen kodifizierten Wertorientierung leichter, sich von den Mitarbeitern zu trennen, die diese Werte nicht leben wollen oder können.

Lesen Sie unseren Projektbericht...

 

Übrigens: TAF zwitschert...

 
 

Für alle unter Ihnen, die noch schneller informiert sein möchten: TAF zwitschert. In regelmäßigen Abständen stellen wir Ihnen über Twitter aktuelle Informationen zur Verfügung.

Hier können Sie uns folgen...

 

Freier Download: Fachartikel zu Integritätstests aus W & S 4/2012

 
 

TAF hat einen Fachartikel mit dem Titel 'Schwarze Schafe erkennen - Einsatz von Integritätstests' in der aktuellen Ausgabe der W & S, dem Fachorgan für Security und der Bekämpfung von Wirtschaftskriminalität, veröffentlich.

Die Leser des Newsletters können diesen Artikel abrufen über den folgenden

Klick...

 

Mitarbeiterkriminalität kostet Sie fünf Prozent Ihres Umsatzes

 
 

In einem freien Text stellt Dr. Judith Brombacher, NetzwerkerIn von TAF, die zentralen Inhalte der neuen ACFE-Studie über „Occupational Fraud and Abuse“ vor.

Der ACFE führte von Oktober bis Dezember 2011 eine Studie über „Occupational Fraud and Abuse“ durch. Befragt wurden ca. 34.000 Certified Fraud Examiners (CFE) auf der Grundlage ihrer durchgeführten Fraudermittlungen ab dem Zeitraum Januar 2010 bis zur Erhebung.

In die Auswertung gingen 1.388 Fälle von Fraud ein. Als Definition von Fraud legt der ACFE jeden Versuch der Täuschung anderer zum persönlichen Vorteil zugrunde.

Zum Artikel...

 

Updates in der TAF Datenbank für Interne Revisoren

 
 

Anbei finden Sie eine Übersicht zu den aktuellen Downloads und Themen aus der TAF-Datenbank für Interne Revisoren:

  • Maverick Buying
  • Maverick Buying, Fraud und Interne Revision
  • Computer Assisted Auditing Tools (CAATs) in der Internen Revision
  • Collective Action und Interne Revision - ein Überblick (Teile 1 - 3)
  • Download: Checkliste für Unternehmen zur Collective Action
  • Wie erstellt man wirksame Codes of Conduct - eine Handlungsanleitung (Teile 1 - 2)
  • Mitarbeiterkriminalität kostet fünf Prozent Ihres Umsatzes
  • Erfolgsfaktoren für wirksame Whistleblowing-Systeme
  • Analytische Prüfungshandlungen in der Internen Revision (Teile 1 - 3)
  • Einsatz von analytischen Prüfungshandlungen bei forensischen Prüfungen

Klicken Sie hier, um zur Datenbank zu gelangen...

 

Richter sagt, Stadt Dresden stümpert bei der Verbrechensaufklärung

 
 

Freispruch für zwei ehemalige Kassiererinnen eines städtischen Schwimmbades, lautete der Richterspruch des Landgerichts Dresden zum Vorwurf der Untreue, trotz zahlreicher Indizien für deren Täterschaft. Den Kassiererinnen wurde vorgeworfen, in großer Anzahl ermäßigte Tickets unbedruckt vorproduziert und dann aber zum vollen Preis verkauft zu haben. Die Differenz zwischen Ermäßigung und vollem Preis sollen sie sich in die eigenen Taschen gesteckt haben.

Erste Unregelmäßigkeiten wurden der Stadtverwaltung durch einen Hausmeister bereits in 2007 gemeldet, diese blieb aber erstmal untätig. Erst im Jahr 2008 nahm die Stadtverwaltung nach einem weiteren telefonischen Hinweis eigene Ermittlungen auf, indem der zuständige Leiter der Stadtverwaltung den Kassenbereich kontrollierte. Dabei warf eine der beiden Kassiererinnen den Inhalt einer auf dem Tisch liegenden Tasche hektisch in den Papierkorb, darin befanden sich unbedruckte Tickets und Bargeld. Unterstützung bei ihrer Untersuchung erhielt die Stadtverwaltung durch nachträgliche Auswertungen des Rechnungsprüfungsamtes.

Auch eine Auswertung der Verkaufsstatistik zeigte eine auffällige und unrealistische Häufung des Verkaufs von ermäßigten Tickets durch die beiden Kassiererinnen. Diese und andere Indizien reichten allerdings dem Richter nicht für einen Urteilsspruch: „Wir verkennen nicht, dass vieles für die Täterschaft der Angeklagten spricht. Aber das reicht nicht für eine Verurteilung aus.“ Der Richter übte Generalkritik an der Aufklärung der Vorfälle durch die Landeshauptstadt, bei der es eine Vielzahl von Pannen gegeben hätte. Insbesondere bemängelte der Richter „Es wäre ein Leichtes gewesen, 40 oder 50 Testkäufer an die Kasse zu schicken. So gibt es nicht einen Augenzeugen für einen Verkauf von unbedruckten Karten.“ Darüber hinaus verlangte der Richter, vergleichbare Vorfälle sofort bei der Polizei zu melden.

Nachdem die Frauen nicht mehr kassierten, stieg der Monatsumsatz des Bades um 5.000 Euro.

Quelle: Dresdner Neueste Nachrichten vom 21./22. Juli 2012, S. 15

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verantwortlich für den Inhalt dieses Newsletters:
Elmar Schwager
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Leitlinie III 2011: Zur Rolle der Ethik in der Internen Revision

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