The AuditFactory Newsletter 5/2014
 

###USER_title### ###USER_name###

dies ist der Newsletter von The AuditFactory mit aktuellen Informationen zu Themen aus dem Bereich Internal Audit und Forensic Services.

 
  Inhaltsübersicht:
   
Kurzer Kommentar zum langen Thema Berichtschreibung
Wirtschaftskriminalität: Der Fraudster, das unbekannte Wesen...
Vom Prüfer zum Rechtsbrecher?
Risiko Verdachtskündigung bei Fraud
Nachricht aus Absurdistan: Fraud bitte nur noch in Deutsch...
 
 

Kurzer Kommentar zum langen Thema Berichtschreibung

 
 

Revisoren schreiben regelmäßig Berichte. Berichte sind das augenscheinlichste und griffigste Ergebnis von Revisionsprüfungen, sie müssen ohne Zweifel gut sein. Nicht zuletzt darum widmen sich die Internationalen Standards für die Berufliche Praxis der Internen Revision Berichten in ausführlicher Weise. Gemäß diesen Standards müssen Berichte quasi nobelpreisverdächtig verfasst werden: Revisionsberichte müssen richtig, objektiv, klar, prägnant, konstruktiv und vollständig sein und zeitnah erstellt werden,so der Standard 2420.

Lesen Sie den gesamten Kommentar im Forum Executives...

 

Wirtschaftskriminalität: Der Fraudster, das unbekannte Wesen...

 
 

Was ist ein Fraudster, wird sich der in praktischen Ausübung von Wirtschaftskriminalität unerfahrene Leser dieser kleinen Kolumne vielleicht fragen? Ein Krimineller, der sich in der Wirtschaft umtut, um dort sein Unwesen zu treiben. Jemand, der zum Schaden seiner Organisation dolose Handlungen (= Straftaten) begeht, heißt Fraudster oder auch schlicht deutsch Wirtschaftskrimineller.

Klick...

 

Vom Prüfer zum Rechtsbrecher?

 
 

Ein lesenswerter Text zum schmalen Grat, den interne Prüfer bei forensischen Prüfungen gehen müssen, findet sich in der Zeit.

Der Text erläutert die Risiken privater Ermittler aus Sicht der betroffenen Mitarbeiter, da rechtsstaatliche Prinzipien in diesen Prüfungen außer Kraft gesetzt werden könnten. Eine wichtige Anmerkung, die sich forensische Prüfer wie auch deren Auftraggeber zu Herzen nehmen müssen.

Klick...

 

Risiko Verdachtskündigung bei Fraud

 
 

Im Rahmen von forensischen Prüfungen kommt es manchmal zu so genannten Verdachtskündigungen. Dahinter steht die Idee, dass bei schweren Straftaten, auch wenn sie (noch) nicht ausermittelt und beendet worden sind, eine Kündigung notwendig sein kann.

Eine Verdachtskündigung ist auch dann zulässig, wenn der Arbeitgeber auf eine Anhörung verzichtet, weil der Arbeitnehmer nicht bereit ist, an der Aufklärung bestehender Verdachtsmomente mitzuwirken, so der Leitsatz eines Urteils es Bundesarbeitsgerichtes. Allerdings gelten hohe Hürden für eine solche Vorab-Kündigung.

Mehr in einem Artikel der FAZ...

 

Nachricht aus Absurdistan: Fraud bitte nur noch in Deutsch...

 
 

Berlin ist immer für eine Anekdote gut, so auch dieses mal. Die dortige Staatsanwaltschaft lehnt Ermittlungen ab, sofern sich Hinweise auf Fraud (sic!) in englischer Sprache ergeben sollten und nicht etwa in der Amts- und Gerichtssprache Deutsch.

Wer hier glaubt, seinen Ohren nicht zu trauen, dem sei geschrieben: Es wiehert tatsächlich der Amtsschimmel. Nun gibt es zwei Möglichkeiten. Entweder halten sich die Kriminellen in Zukunft daran, oder aber wir werden in Berlin deutlich weniger Fraud haben. Vielleicht, so die leise Hoffnung, werden sich zumindest die deutschen Kriminellen daran halten und nicht mehr Fraud begehen, sondern halt... irgendwas deutsches.

Klick...

  Um sich vom Newsletter abzumelden, senden Sie
bitte eine E-Mail an newsletter@auditfactory.de.


Impressum
The AuditFactory
Hauptstraße 83
74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon 07142 966 83 32
Telefax 07142 966 79 74
info@auditfactory.de

verantwortlich für den Inhalt dieses Newsletters:
Elmar Schwager
QUICKLINKS: