The AuditFactory Newsletter 2/2014
 

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dies ist der Newsletter von The AuditFactory mit aktuellen Informationen zu Themen aus dem Bereich Internal Audit und Forensic Services.

 
  Inhaltsübersicht:
   
ACFE-Veranstaltung Wirtschaftskriminalität 3.0
Prüfung des Business Travel Management - mehr als nur Reisekosten
Unternehmensüberwachung im Mittelstand
Drum prüfe, wer sich länger bindet...
Wer prüft den CEO?
TAF führt Korruptionsrisikoanalyse bei der Stadt Stuttgart durch...
 
 

ACFE-Veranstaltung Wirtschaftskriminalität 3.0

 
 

Der German Chapter of the ACFE e.V. in Deutschland hat am 22. April in Frankfurt eine Veranstaltung zum Themy Fraud im Cyberspace durchgeführt. Sechs Referenten mit unterschiedlichen Spezialgebieten (Investigations, Security, Polizei, Wirtschaftsspionage, Deep Internet) führten durch ein aktuelles Themengebiet.

Der ACFE ist die Anlaufstelle für forensische Prüfer und Interne Revisoren, die sich mit dem Thema Fraud ernsthaft auseinandersetzen. Im laufenden Jahr wird es weitere Veranstaltungen geben.

Über die Homepage kann der Newsletter des ACFE bestellt werden, der Sie auf dem Laufenden hält: Klick...

 

Prüfung des Business Travel Management - mehr als nur Reisekosten

 
 

Unter Business Travel Management werden alle Prozesse und Aufgaben verstanden, die notwendig sind, damit ein Mitarbeiter auf eine Dienstreise gehen kann. Business Travel Management geht dabei über das bloße Buchen eines Hotelzimmers oder eines Fluges hinaus. Es umfasst unter anderem, bewusst auf die Kosten zu achten, die Qualität der eingekauften Reisedienstleistungen sicher zu stellen sowie die Sicherheit und gesundheitliche Unversehrtheit der Mitarbeiter auf Reisen zu gewährleisten.

Betrachtet man die möglichen Prüffelder und deren teilweise strategische Relevanz für das Unternehmen, so zeigt sich, dass das auf den ersten Blick einfache Prüffeld Reisekostenabrechnung in einem weiteren Fokus als Business Travel Management durchaus Facetten aufweist, die es zu einem lohnenden Objekt für Prüfungen durch die Interne Revision machen.

In einem offenen Beitrag im Forum Executives können Sie mehr nachlesen: Klick...

 

Unternehmensüberwachung im Mittelstand

 
 

Von Überwachung mag man in Zeiten des NSA-Skandals eigentlich gar nicht mehr reden. Und doch: Manager wissen heute oftmals gar nicht, was in ihren – auch mittelständischen – Konzernen so alles los ist. Sie täten aber gut daran.

Es geht um Regeleinhaltung; darum, Gesetze einzuhalten und das, was das mittelständische Unternehmen als kaufmännische Umgangsformen definiert hat - neudeutsch würde man tone at the top dazu sagen. Es ist dabei nichts schlechtes, darunter möglicherweise etwas konservativ die gute alte kaufmännische Ehrbarkeit zu verstehen. Die anständigste Art der Geschäftsführung ist auch die beständigste, sagte Robert Bosch, und er hatte Recht damit.

Blogbeitrag von Elmar Schwager...

 

Drum prüfe, wer sich länger bindet...

 
 

Bei der Gründung neuer Beteiligungen, bei der Anstellung neuer Mitarbeiter, insbesondere solche auf der höheren oder höchsten Ebene im Unternehmen ist es gut zu wissen, mit wem man es zu tun hat.

(Legale) Open Source Untersuchungen können Lebensläufe abklären, Interessenkonflikte aufdecken und Besitzverhältnisse, die zum Schaden des eigenen Unternehmens führen können, ans Licht bringen. Wir führen mit verschiedenen Partnern solche Ermittlungen für Sie durch.

Mehr zu dieser Leistung hier lesen...

 

Wer prüft den CEO?

 
 

Geschäftsführer, CEOs, Managing Director, es gibt viele Bezeichnungen für die Spitzenpositionen in Beteiligungsgesellschaften. Diese Spitzenposition führt allerdings auch dazu, dass sie Freiräume und Freiheiten mit sich bringt, die missbraucht werden können und auch werden.
Als (Top)-Management Fraud bezeichnet man dolose Handlungen des oberen und höchsten Managements. Dies können leitende Angestellte, Geschäftsführer oder auch Vorstände sein. Diese Art der Wirtschaftskriminalität kann teuer werden...

Hier geht es zum Blog...

 

TAF führt Korruptionsrisikoanalyse bei der Stadt Stuttgart durch...

 
 

Was hat Abfall mit Korruption zu tun? Die Abfallwirtschaft von Kommunen ist mit hohen Umsätzen und großen Mengen zu verwertender Abfälle verbunden. Damit einher geht ein entsprechendes Korruptionspotential.

Bundesweit sind in den letzten Jahren verschiedene Betrugsvorfälle in diesem Bereich bekannt geworden. Diese reichen von Manipulationen von Wiegeeinrichtungen oder der Klassifizierung gefährlicher Abfälle bis hin zur Veruntreuung noch gebrauchsfähiger Güter auf Wertstoffhöfen.

Zum Lesen des ganzen Projektberichts bitte klicken...

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verantwortlich für den Inhalt dieses Newsletters:
Elmar Schwager
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