The AuditFactory Newsletter 06/09
 

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dies ist der Newsletter von The AuditFactory mit aktuellen Informationen zu Themen aus dem Bereich Internal Audit und Forensic Services.

 
  Inhaltsübersicht:
   
Gemeinsame Veranstaltung des BME und TAF
TAF und Universität Stuttgart initiieren Forschungsprojekt
Einflußfaktoren und Korruption im Beschaffungsprozess
Technische Revisionen
Betrugserkennung im Leasing- und Finanzierungsgeschäft
Neues Profil auf der Jobbörse
 
 

Gemeinsame Veranstaltung des BME und TAF

 
 

Wir haben Ihnen in der letzten Ausgabe des Newsletters Herrn Fricke als neuen Mitarbeiter im Netzwerk vorgestellt. Anknüpfend an diese Vorstellung, möchten wir Sie heute über eine auch für Interne Revisoren interessante Veranstaltung des Fachverbandes BME (Bundesverband für Materialwirtschaft, Einkauf und Logistik) informieren, die Herr Fricke mitgestalten wird. Nach einer Einführung, die juristische Grundlagen behandelt, wird am zweiten Seminartag Compliance im Einkauf vertieft.

Das Seminar ‚Anti-Korruption und Compliance im Einkauf’, das in diesem Jahr mit zwei Terminen angeboten wird, hat folgende inhaltliche Gliederung:

1. Seminartag: Korruptionsvermeidung, Strafrecht

Sie lernen den Strafbarkeitsrisiken im Einkaufsprozess aus dem Weg zu gehen und eventuellen Haftungsfallen effektiv zu begegnen. Sie lernen, Korruption frühzeitig zu erkennen und durch Prävention wirksam zu bekämpfen. Dieser Tag wird durch einen auf Strafrecht spezialisierten Anwalt gestaltet.

2. Seminartag: Implementierung eines wirksamen Compliance-Systems im Einkauf

Sie lernen, wie sich eine angemessene Compliancestruktur in ein Unternehmen einbettet. Ein Schwerpunkt liegt hierbei auf dem Einkauf, wodurch auch Lieferanten berücksichtigt werden. Zur Schaffung eines effektiven Frühwarnsystemes gegen Non-Compliance werden entsprechende Maßnahmen und  mögliche Indikatoren behandelt.

Im Detail werden folgende Schwerpunkte bearbeitet:

  • Was ist Compliance, woher kommt der Begriff und was sind die Anforderungen für Organisation, Organe und Mitarbeiter
  • Unternehmensstandards zum ethischen Verhalten anpassen, ggf. definieren und einführen
  • Vorgehen zur Etablierung einer Compliance-Organisation sowie eines Compliance-Systems
  • Gesetze und Verordnungen, interne Richtlinien & Anforderungen von außen und deren Monitoring
  • Der Code of Conduct, seine Einhaltung und Überwachung sowie damit verbunden Compliance-Audits
  • Berücksichtigung der 8. EU Richtlinie und damit des BilMoG
  • Zusammenspiel der Unternehmensteile und Unternehmensfunktionen unter Einbindung des Compliance-Berichtswesen
  • Lieferantenmanagement nach Compliance-Gesichtspunkten

In einem abschließenden Teil werden regulatorische und revisorische Handwerkzeuge angesprochen, so z.B. der Umgang mit Non-Compliance in Unternehmen sowie mögliche Indikatoren dafür. Sie erhalten einen Einblick in eine Risikoindikatorenliste und ferner Informationen über Sanctionlists, die im Tagesgeschäft zu berücksichtigen sind.

Dieser zweite Seminartag, der auch separat buchbar ist, wird von Herrn Fricke geleitet. Dieses Seminar zeigt auf, dass Compliance-Management mehr ist als nur das Aufstellen von Richtlinien und deren Kommunikation. Compliance bedarf eines aktiven Einbettens in die Unternehmenskultur und -strukturen.

Als Revisoren erhalten Sie Ansätze für die Umgestaltung des Einkaufs, die Verbesserung der dortigen Complianceorganisation und die Anpassung des Lieferantenmanagements. Darüber hinaus können Sie mit der Kompetenz des BME im Rücken Ihre Maßnahmen gegenüber den geprüften Bereichen praxisorientiert anpassen und argumentativ besser vertreten.

Die Zielgruppe sind neben der Unternehmensleitung Einkaufsmitarbeiter und Complianceverantwortliche. Auf Grund der Seminarinhalte ist dieses Seminar auch für Interne Revisoren von Interesse.

Bitte beachten Sie, dass Sie als Nicht-Mitglied des BME den BME-Tarif nur bei einer Anmeldung über unser Haus erhalten. Den Link finden Sie, wie gewohnt, hier unten.

Links

Zum BME

Zum Seminar

Zur Anmeldung (über TAF)

Zum CV von Herrn Wolfgang Fricke

 

TAF und Universität Stuttgart initiieren Forschungsprojekt

 
 

Als Leser unseres Newsletters ist es Ihnen bereits bekannt, dass wir neben unserer Arbeit in den Kernkompetenzen Internal Audit & Forensic Services viel Facharbeit leisten. Die Working Paper, in denen wir praxisorientiert unsere Erfahrungen weitergeben, die White Paper, deren Charakter als Arbeitshilfe oder Entscheidungsvorbereitung mittlerweile auf dem Markt unbestritten ist und eine Fülle an Publikationen im Bereich Audit und Forensic in Fachzeitschriften legen Zeugnis davon ab.

Neu ist, dass wir in Kooperation mit der Universität Stuttgart und dem dortigen Lehrstuhl für Investitionsgütermarketing und Beschaffungsmanagement von Prof. Dr. Dr. h.c. Ulli Arnold ein Forschungsprojekt durchführen möchten, das im Idealfall vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert werden wird.

Sie kennen unseren Ansatz hinsichtlich der Beurteilung der Wirksamkeit einzelner Elemente eines Anti Fraud Management Systems. Dieser Ansatz soll im Rahmen eines Projektes, für das wir eine Kooperation mit einem oder mehreren Unternehmen eingehen werden, mit Hilfe wissenschaftlicher Methoden untersucht werden.

Hierfür suchen wir Kooperationspartner, die einzelne oder mehrere Elemente ihres Anti Fraud Management Systems untersuchen lassen möchten, um fundierte Ergebnisse hinsichtlich der Wirksamkeit zu erhalten. Die Kosten für ein beteiligtes Unternehmen können bis zu 50 % bezuschusst werden, wenn der Förderantrag, den wir zurzeit ausarbeiten, erfolgreich angenommen wird.

Die zu untersuchenden Prozesse, Organisationseinheiten oder Funktionen werden in Zusammenarbeit mit unserem zukünftigen Partnerunternehmen festgelegt. Eine Fokussierung auf die für das Unternehmen wesentlichen Untersuchungsfelder ist zweckmäßig.

Der wesentliche Nutzen für die Partnerunternehmen wird der folgende sein: 

  • Gewinnung von Erkenntnissen über die Wirksamkeit der unternehmensinternen Instrumente zur Fraudbekämpfung
  • Entwicklung von Maßnahmen zur Erhöhung der Wirksamkeit der untersuchten Elemente.
  • Erkenntnisse über Einsparpotential bei unwirksamen Instrumenten
  • Interdisziplinärer Ansatz mit Zugang zum aktuellen Forschungswissen („state of the art“).
  • Erfahrene Berater mit best practice Know-how und Wissenschaftler bilden ein gemeinsam agierendes Team.
  • Hohe positive Außenwirkung für das Partnerunternehmen in Bezug auf Anti Fraud Management und Compliance zu erwarten.
  • Teilkostenerstattung für das Partnerunternehmen bei erfolgreichem Antrag durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung möglich

Für Fragen hinsichtlich der Projektkonzeption, der möglichen Untersuchungsfelder und der Möglichkeit, mit uns zusammen zu arbeiten, stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an unsere Fachverantwortliche, Frau Dr. Judith Brombacher.

Link zu den Kontaktdaten... 

 

Einflußfaktoren und Korruption im Beschaffungsprozess

 
 

Welche Faktoren beeinflussen die Korruptionsanfälligkeit eines Unternehmens im Beschaffungsprozess? Diese Frage untersuchte der Lehrstuhl für Investitionsgütermarketing und Beschaffungsmanagement an der Universität Stuttgart in einem Pre Test. (What factors matter for companies’ inclination towards corruption in procurement? Abstract submitted for IPSERA 2009).

Die untersuchte Hypothese war, dass es im Beschaffungsbereich spezifische Faktoren gibt, die eine Korruptionsanfälligkeit bedingen können. Ausgehend von einer Analyse der wissenschaftlichen Grundlagen konzentrierte sich die Untersuchung auf strukturelle Faktoren, die zu einer höheren Korruptionsanfälligkeit im Beschaffungsprozess führen. Modelltheoretisch wurden die Prinzipal-Agent-Theory (Tirole 1996, Pies 2001) und die Incentive-Contribution-Theory (March, Simon 1993) zu Grunde gelegt. Letztere wird im Deutschen mit Anreiz-Beitrags-Theorie etwas sperriger bezeichnet.

Die Korruptionsanfälligkeit wurde in vier Bereichen untersucht: Organisatorische Komplexität, Komplexität der Einkaufsprozesse, Corporate Culture sowie Internationalisierung. Zu diesen Bereichen wurden Einflußfaktoren definiert, die wiederum einen Einfluß auf die etablierten Kontroll- und Präventionsinstrumente im Unternehmen haben (Anti Fraud Management System im Einkauf).

Getestet wurde das Modell mit vier Hypothesen, deren Validität durch eine Expertenbefragung sichergestellt werden sollte. Eine der Hypothesen war es beispielsweise, dass Organisationen mit zunehmender Komplexität Kontroll- und Präventionsinstrumente einsetzen – dieser Aussage mag man als Interner Revisor allerdings nicht uneingeschränkt zustimmen.

Für den Pre-Test wurden 120 kleinere und mittlere Unternehmen angeschrieben, von denen dreißig den Fragebogen zurücksandten. Befragt wurden Einkaufsverantwortliche (purchasing managers), schwerpunktmäßig aus den Branchen Industrie, Energie, Handel, Technologie und Pharma.

Der Zusammenhang zwischen den definierten Einflussfaktoren und den Kontroll- und Präventionsinstrumenten wurde getestet, einzelne Elemente entfernt. Interessanterweise auch das Prinzip Job Rotation, das offensichtlich von den Einkaufsverantwortlichen nicht als präferiertes Kontrollinstrument eingesetzt wird. Als mögliche Erklärungen hören wir als Interne Revisoren hierbei immer den Aufwand für die Neueinarbeitung und die etablierten Kontakte, wobei die Flexibilisierung der Mitarbeiter keine so große Rolle zu spielen scheint.

Das Working Paper, das den Ansatz und die Ergebnisse ausführlicher beschreibt, kann unter dem nachfolgenden Link bezogen werden. Insbesondere für Unternehmen, die sich für unser gemeinsames Projekt mit der Universität interessieren, ist dies neben unseren Working Paper eine wichtige Informationsquelle.

Zur Prinzipal Agent Theorie bei Wikipedia...

Zur Anreiz-Beitrags-Theorie bei Wikipedia...

Aktuelle Forschungsergebnisse des Lehrstuhls...

 

Technische Revisionen

 
 

Unter dem Begriff der Technikrevision subsumieren sich Ordnungsmäßigkeits- sowie System- und Prozessprüfungen mit dem Anspruch des value added auditing, also dem Aufzeigen von monetären oder operativen Verbesserungen in den technischen Unternehmensbereichen. Die hierbei möglichen Hebel sind beachtlich und können in der Spitze Kostenreduktionen ausmachen, die ein Vielfaches der Prüfungskosten wieder hereinholen.

Unseren Prüfungsansatz  setzen wir in allen Bereiche der Produktion und Instandhaltung unterschiedlichster Industrien, der Material- und Lagerwirtschaft, der Beschaffung und der Logistik ein.

Darüber hinaus prüfen wir, sowohl ex-ante wie ex-post, Projekte, Planungsprozesse und deren Abrechnung sowie die Vertragskonformität und Qualität der Leistungen.

Mit Hilfe dieses Ansatzes können wir unsere Position bei unseren Mandanten stärken. Das große Problem vieler Revisionsabteilungen ist es ja, quantifizierbare Wertschöpfung aufzuzeigen. Neben technischen Bereichen gibt es auch andere Prüffelder, in denen wir auf Grund unserer Erfahrungen einen Return on Investment zeigen können.

Zur Leistung Technische Revision mit zwei beeindruckenden Beispielen... 

 

Betrugserkennung im Leasing- und Finanzierungsgeschäft

 
 

Unternehmen, die ihre Produkte nicht nur verkaufen, sondern verleasen oder finanzieren, gehen damit ein grundlegendes Risiko ein: Trotz der teilweise vorhandenen automatisierten Risikobewertung aller Neuanträge (Scoring) finden sich im Vertragsbestand immer wieder faule Verträge. Durch gefälschte Identitäten und unwahre Angaben zur Einkommens- oder Vermögenssituation sowie den Missbrauch angeblich gesunder GmbH-Mäntel umgehen Betrüger das Verfahren. Nach der Zahlung einiger Raten verschwinden die Assets auf Nimmerwiedersehen, häufig ins Ausland (siehe hierzu auch unser Working Paper über ein Asset Tracing & Asset Recovery).

Die Früherkennung von betrügerischem Verhalten im ansonsten gesunden Vertragsbestand mit vertretbarem Aufwand und ohne falsch positive Verdachtsfälle ist eine Herausforderung für die zuständigen Risk Manager und Betrugsbeauftragte. Eine manuelle Prüfung kann aufgrund des damit verbundenen Aufwands meist nur stichprobenartig und auf der Basis bereits eindeutiger Hinweise erfolgen. Dies führt dazu, dass die Dunkelziffer der echten Betrugsfälle im Bestand hoch ist und die aktive Betrugsprävention weit hinter ihren Möglichkeiten bleibt.

In einem Pilotprojekt zur Analyse von Vertragsdaten wurde ein neuer Ansatz – Self Acting Data Mining – eingesetzt. Die beauftragende Bank hat mit dem  Ziel, Betrugsmuster im Leasing- und Kreditbestand zu erkennen, neue Muster aufzufinden sowie die aktive Prävention zu verstärken, Erfolg gehabt.

Die Ergebnisse waren beeindruckend: bereits im ersten Durchgang wurde klar, dass einige vermutete Einflussfaktoren auf die Betrugswahrscheinlichkeit nicht bestätigt werden konnten. Produktarten und Vertragslaufzeiten dagegen stellten sich als viel wichtiger heraus, als man bisher annahm. Verträge, die aufgrund des neuen Verfahrens als stark betrugsverdächtig galten, wurden gezielt geprüft. Auf diese Weise konnten bereits innerhalb kurzer Zeit erste hochwertige Fahrzeuge rechtzeitig vor dem Verbringen ins Ausland sichergestellt werden.

Das neue Verfahren heißt Self Acting Data Mining und eignet sich für große Datenbestände. Es zeichnet sich im Gegensatz zu herkömmlichen Data Mining-Verfahren durch eine deutlich kürzere Laufzeit und sehr schnellen Erkenntnisgewinn aus. Eine gewisse Datenhistorie (von mindestens einem Jahr) sollte nach Möglichkeit vorhanden sein. Idealerweise werden Beispiele von Betrugsmustern benötigt, allerdings können diese im Rahmen eines Vor-Projektes ermittelt werden. Hierzu kann das Fraud Due Diligence Audit von The AuditFactory eingesetzt werden, mit dem gezielt nach dolosen Handlungen gesucht werden kann.

Wir suchen für diese Methodik interessierte Unternehmen, die ein ähnliches Projekt wie das oben skizzierte umsetzen möchten. Ziel ist die präventive Untersuchung des Datenbestandes im Leasing- oder Finanzierungsgeschäft zur Identifizierung von fraudulenten Verträgen. Wenn die skizzierten Anforderungen zutreffen, ist eine aktive Betrugsprävention möglich:

  • Mobile Vermögensgegenstände
  • Einsatz von Leasing- oder Finanzierungsmodellen
  • Datenhistorie von mindestens einem Jahr
  • Ggf. bereits bekannte Szenarien und Indikatoren

Weitere Informationen können Sie hier downloaden:

 

Neues Profil auf der Jobbörse

 
 

Senior Manager mit fünfzehn Jahren Berufserfahrung in der Internen Revision sucht neue Herausforderungen...

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften und der Volkswirtschaftslehre (Universität) mit den Schwerpunkten Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung mehrjährige Tätigkeit als Interner Revisor in einem Telekommunikationsunternehmen. Hierbei waren Schwerpunkte der Prüfung Unternehmenscontrolling und Unternehmensstrategie.

Prüfungsleiter beim gleichen Unternehmen mit den Prüffeldern Beteiligungen und strategische Geschäftseinheiten, danach International Auditing. Anschließend für fünf Jahre Wechsel zu einer großen internationalen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft als Prokurist, dort betraut mit der Entwicklung der Dienstleistung Interne Revision. Verantwortlich für mehrere Mitarbeiter im Fachbereich des Beratungsunternehmens.

Im Anschluss an diese Beratungstätigkeit Wechsel in ein familiengeführtes Unternehmen aus der Industrie, dort verantwortlich für die Interne Revision und das Qualitätsmanagement.

Das vollständige Profil finden Sie in der Jobbörse...

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verantwortlich für den Inhalt dieses Newsletters:
Elmar Schwager
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Diplom-Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Transportwesen sucht neue Aufgaben im Bereich Interne Revision und Compliance auf freiberuflicher Tätigkeit.

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BME und TAF: Seminar Anti-Korruption und  Compliance im Einkauf

Überblick zum CFE-Examen in Deutschland

MBA-Studiengang Risk & Fraud

Täterprofile

Kurzlehrgang Korruptionsprävention

Gefährdungsanalyse nach § 25c KWG

Der Begriff der dolosen Handlung

Faktorenkomplexe doloser Handlungen

Was ist ein Anti-Fraud-Management-System?

Einrichtung und Evaluierung von AFM-Systemen

Stichworte im Glossar: 110

Neu aufgenommen:

Interview mit Ulrich Hannemann

Formale Grundlagen

Gehalt von Internen Revisoren

Tipps für Bewerber