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Unsere Leistungen für Unternehmen

Das Phänomen Wirtschaftskriminalität stellt eine Bedrohung für alle Unternehmen dar. Die Unternehmensverantwortlichen haben erheblichen Einfluss darauf, ob sich diese Bedrohung bis hin zu einer existenziellen Krise entwickeln kann.


Die Erfahrung zeigt, dass diejenigen Unternehmen besser aufgestellt sind, die den Fraudrisiken aktiv begegnen, ein effektives Kontroll- und Sicherheitssystem aufgebaut haben und in denen eine Corporate Identity stiftende, verbindende Atmosphäre herrscht. Einerseits entdecken solche Unternehmen erheblich mehr Delikte und reduzieren hierdurch konsequent ihr Dunkelfeld. Andererseits folgt aus einer solchen Positionierung des Unternehmens zwangsläufig die ständige Auseinandersetzung mit dem Phänomen Wirtschaftskriminalität. Diese Unternehmen sehen sich in einem ständigen Lernprozess, sie reagieren also aktiv. Das wirkt sich positiv auf die so genannten soften Kontrollfaktoren aus und verbessert auch das Interne Kontrollsystem.

Neben externen Faktoren begünstigt eine Vielzahl von internen Faktoren das Vorkommen von Wirtschaftskriminalität im Unternehmen.

Beispiele für internen Faktoren

  • Schwächen in der Aufbau- und Ablauforganisation
  • Gesunkene Loyalität zum Unternehmen
  • Unzureichendes Internes Kontrollsystem bzw. Internes Steuerungssystem
    z. B. durch Umstrukturierungen oder Fusionen (nachlässige Überwachungskontrollen)
  • Abbau von Kontrollebenen
  • Zu hohe Machtfülle des Managements
  • Möglichkeiten für Management Override (außer Kraft setzen von Kontrollen)
  • Mangelhafte Vorbildfunktion des Managements
  • Unzureichende Sicherheitsvorkehrungen
  • Zunehmende Komplexität und Anzahl von Geschäftsvorgängen
  • Gestiegene Leistungsvorgaben
  • Abhängigkeit wesentlicher Vergütungsbestandteile von Unternehmensergebnissen
  • Stagnierende Einkommen
  • Mangel an offener und risikoorientierter Kommunikation

Gerade diese internen Faktoren bieten dem Unternehmen Ansatzpunkte, um selbst aktiv präventive und repressive Maßnahmen zu ergreifen: Ziel der Unternehmen muss es sein, ein Fraudmanagement-System zu etablieren, d.h. eine in sich geschlossene Gesamtheit organisatorischer und technischer Maßnahmen, die unter Wahrnehmung der Gesetzeslage zur Vermeidung, Aufdeckung und Untersuchung doloser Handlungen beitragen. Wichtig hierbei sind die Nutzung und die sorgfältige organisatorische Integration in bereits bestehende Management- und Kontrollsysteme.

 

Konzeptionierung und Etablierung eines Fraudmanagement-Systems

So kann die AuditFactory Sie unterstützen:

In Form eines Outsourcing, d. h. einer vollständige Durchführung des Einführungsprojekts.

In Form eines Partnering, d. h. die gemeinsame Durchführung des Projekts zusammen mit Ihrer Internen Revision bzw. Ihrem Fraud Manager.

Einzelne Bestandteile eines Fraud Managementsystems (z. B. Präventionskonzept, Sonderuntersuchungen, Fraud Due Diligence Audits etc.) können selbstverständlich auch separat ein- bzw. durchgeführt werden.

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